Während der Stillzeit scheuen sich viele Mütter vor der Einnahme von Medikamenten – zu Recht, denn in der Tat können sich bestimmte Arzneistoffe auf die Muttermilch und somit auf das Kind übertragen. Doch gerade in dieser Zeit neigen viele Frauen zu Verdauungsproblemen, denn nach der Geburt können die Hormonumstellung sowie gegebenenfalls Wunden im Genital- und Bauchbereich oder auch Hämorrhoiden eine Verstopfung begünstigen. Eine ganz aktuelle Studie1 bestätigt: der Wirkstoff Natriumpicosulfat in Laxoberal® geht nachweislich nicht in die Muttermilch über. Die Einnahme durch stillende Frauen bietet für den Säugling uneingeschränkte Sicherheit und befreit die Mutter schonend und verträglich von Verstopfung.
1C. Friedrich, U. Hinkel, E. Richter, D. Trommeshauser, S. de Kruif, J. Bubeck: Measurements of bisacodyl and sodium picosulfate in breast milk of healthy postpartum women. Abstract UEWG London 2009.
Pflichttext:
Laxoberal® Wirkstoff: Natriumpicosulfat.
Zur kurzfristigen Anwendung bei Obstipation sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern.
[Boehringer Ingelheim Pharma GmbH und Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein]
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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(letzte Aktualisierung: 14. Juni 2010, 10:51:01 Uhr)
