Laxoberal – Schonend abführen.

Laxoberal® – Schonend abführen. Ganz nach meinem Bedarf.

Allgemeine Fragen

„Ich versuche gerade, mir das Rauchen abzugewöhnen. Aber ich bin kurz davor, das Handtuch zu werfen. Bei meiner Verdauung klappt gar nichts mehr. Hat Nikotin auch einen Einfluss auf den Darm?“
Nikotin stimuliert den Parasympathikus. Das ist der Teil des vegetativen Nervensystems, der die Verdauungs-Funktionen und -Bewegungen steuert. Dadurch kann die Verdauung vorübergehend ins Stocken geraten.
„Ich freue mich total auf meinen Urlaub. Trotzdem gruselt es mich vor der Verstopfung, die mich in den ersten Ferientagen immer plagt. Soll ich dann einfach ein Abführmittel nehmen?“
Ein dicker aufgeblähter Bauch, Symptom einer Verstopfung, ist bestimmt ein unangenehmer Urlaubs-Begleiter. Wir empfehlen Ihnen im Bedarfsfall die sanft und schonend wirkenden Abführ-Perlen von Laxoberal®. Die Perlen können Sie diskret einnehmen und exakt nach Ihrem persönlichen Bedarf dosieren.
„Führt Verstopfung zur Selbst-Vergiftung?“
Nein – die Theorie einer Selbst-Vergiftung bei Verstopfung entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Seien Sie also nicht beunruhigt, wenn Sie nicht täglich auf die Toilette gehen.
„Ich leide häufig unter Verstopfung. Liegt das daran, das ich Diabetiker bin?“
Diabetes mellitus führt zu weiteren Erkankungen und kann von anderen Symptomen wie Verstopfung begleitet sein. Nervenveränderungen am Magen- Trakt führen zu langsameren Magen- und Darm-Bewegungen. Bei einer Störung der Nerven wird der Speisebrei nur noch unzureichend transportiert, der Stuhl bleibt zu lange im Darm und wird immer weiter eingedickt. Die Folge ist eine Verstopfung.
„Es wird immer geraten, bei Verstopfung viel zu trinken. Mir hilft das aber überhaupt nicht. Haben Sie ein Erklärung dafür?“
Zahlreiche internationale Studien lassen darauf schließen, dass sich eine Verstopfung nicht durch die gesteigerte Zufuhr von 1,5 bis 2 Liter Wasser am Tag lösen lässt. Mehr trinken hilft allenfalls bei einem Flüssigkeits-Mangel, um die Grund-Versorgung sicherzustellen.
„Wenn ich verstopft bin, fühle ich mich manchmal hundsmiserabel. Ist das normal?“
Eine aktuelle Studie zeigt, dass Menschen, die länger unter Verstopfung leiden, im Alltag zusätzlich mit vielerlei körperlichen und seelischen Belastungen konfrontiert werden. Dazu zählen Müdigkeit, Erschöpfung, verminderte Leistungs-Fähigkeit ebenso wie die fehlende Kraft und Antriebslosigkeit, um diesen Zustand aktiv anzugehen.
„Früher hatte ich überhaupt keine Probleme, auf die Toilette zu gehen. Doch je älter ich werde, umso träger wird auch meine Verdauung. Ist das normal – ich bin 72?“
Mit dem Älterwerden laufen viele Körper-Funktionen langsamer ab. Wie alle Muskeln verliert auch der Darm an Leistungs-Fähigkeit – Verstopfung kann die Folge sein. Aber vielleicht trinken Sie nicht genug – 1,5 bis 2 Liter Wasser oder Tee am Tag sollten es sein. Oder Sie nehmen Medikamente ein, die als Nebenwirkung Verstopfung hervorrufen können. Am besten, Sie sprechen mit Ihrem Arzt.
„Muss ich mich mehr bewegen, um einer Verstopfung zu entgehen?“
Bei Menschen mit leichten Verstopfungs-Beschwerden oder Senioren, bei denen ein echter Bewegungs-Mangel vorliegen kann, ist körperliche Tätigkeit sinnvoll. Wenn Sie jedoch regelmäßig normal körperlich aktiv sind, ist Bewegungs-Mangel als eine Ursache von Verstopfung eher auszuschließen.

zurück zum Seitenanfang

(letzte Aktualisierung: 16. März 2010, 15:08:41 Uhr)